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Das Tonholz, das die wärmsten Tiefmitten bringt, ist Red Alder (amerikanische Erle). Sie klingt nicht nur bassreich, sondern sie erzeugt auch genau die tiefmittige Resonanz, die verantwortlich ist für den typischen Hendrix-Ton. Daraus ist der Body der Niwa gemacht. Alle Einbauteile, wie Hals, Gurtpin, Potis, Pickups, etc. sind mit handpolierten metrischen Edelstahlschrauben befestigt. Die Schrauben greifen in Metallgewinde, die fest im Body verankert sind. Hatten Sie je schon einmal eine Gitarre, an der sich keine Gurtpin-Schraube gelockert hat? Das wird Ihnen so nicht mehr passieren. |
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Wie bei der birdfish sitzt der Hals in einer halbrunden Fräsung, die exakt die Form der Rückseite des Halses hat. Dadurch bekommt er eine unverrückbare Position. Wie hart auch immer Sie am Hals arbeiten - er wird sich nicht bewegen. |
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Selbst die Schraubenplatte einer Bolt-on-Gitarre kann nicht soviel Kraft aufnehmen, wie die Spiralhülsen, die die Halsschrauben aufnehmen. Sie sind über die gesamte Länge im Body fest verankert und verleimt. Da kann nichts nachgeben. Kennen Sie Schrauben, die im Hals durchdrehen? Ich nicht mehr. | ||
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Die niwa ist mit dem VG 300 von Wilkinson ausgestattet. Es hat den Twang eines Vintage Vibratos, lässt aber durch die Messerkanten Aufhängung auch Up-Trems zu. | ||
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In der Federkammer ist ein backstop aus Palisander eingefräst. Dreht man ihn um 180°, so kann man das Vibrato gegen Up-Trems blockieren und erhält einen perkussiverern Grundton. | ||
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Durch die Schaller Sure Claw lässt sich die Spannung der Vibratofedern sehr genau und bequem einstellen. Dazu müssen sie nur die zentrale Inbusschraube drehen. Die Federkammer auf der Rückseite ist offen, innen ist sie sorgfältig auslackiert. |
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Das Elektronikfach funktioniert als Klangkammer im Body. Die sphärische Abdeckung des Fachs ist wie der Body aus massiver Red Alder gefertigt. | ||
| copyright by Ulrich Teuffel | |||






