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Seit 2006 verwende ich diesen neuen 2-Wege Halsstab. Da die Mehrzahl meiner Instrumente den Weg ins Ausland finden, ist es mir wichtig, dass der Halsstab in beide Richtungen arbeitet. So können Sie sicher sein, dass sich Ihre birdfish sowohl in feuchter als auch extrem trockener Umgebung perfekt justieren lässt.
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Sehen Sie einmal nach, ob Sie die Leimfuge entdecken können. Lassen Sie sich dabei nicht von dern Schatten der Saiten irritieren. Seit 2003 ist das Griffbrett ist auf der Oberseite deckend matt versiegelt, damit das Holz nicht verschmutzt. Die Rückseite des Halses ist offenporig versiegelt. |
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Alle Bundkanten werden von Hand gleichmässig verrundet und poliert. Die Bundschlitze reichen bis kurz vor die Halskante. Dadurch können die Bundstege in trockenen Zeiten nicht herausragen und das Spielgefühl beeinträchtigen. |
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Die Bundmarken sind zweifarbig: aussen haben sie einen schwarzen Ring für die Sichtbarkeit bei hellem Licht. Innen habe ich phosphoreszierendes Mineral eingearbeitet. Damit leuchten die Dots auch auf dunkler Bühne nach. | ||||||
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Im Hals sind Drei Gewindeeinstätze eingelassen, durch die der Hals mit dem "bird" bombenfest verschraubt wird. Durchdrehende Halsschrauben - unmöglich. Da beim "bird" exakt die Rundung der Halsrückseite ausgespart ist, wird der Hals unverrückbar zentriert. | ||||||
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Am Ende des Halses ist ein Klemmblock aus Stahl, der jede Saite einzeln klemmt. Die Klemmschrauben wiederum sind aus hochfestem Edelstahl. Ich lasse sie von einer Präzisionsdreherei herstellen. Für den Preis der Schrauben können Sie in China bereits eine Les Paul-Kopie ab Werk kaufen. Aber sie sind haltbarer, diese Schrauben. Die Saitenenden können nach dem Abzwicken in die Vertiefungen hinter den Schrauben gedrückt werden, damit Sie sich nicht daran verletzen. Der Sattel ist mit kleinen Schrauben höhenverstellbar, sollten Sie einmal die Bünde abrichten müssen. Die Sattellinie ist kompensiert für eine Verbesserung der Intonation. | ||||||
| copyright by Ulrich Teuffel | |||||||







